Negative einscannen mit einem alten Flachbettscanner

Wer schon einmal versucht mit einem normalen Flachbettscanner ein Negativ zu scannen wird bemerkt haben das die Ergebnisse nicht das wahre sind. Ein Negativ muss immer mit einer Lichtquelle von hinten eingescannt werden, das ist mit einem normalen Flachbettscanner nicht möglich, dieser arbeitet mit seiner eingebauten Leuchteinheit nur auf der Unterseite des Papiers.

Andrew Lewis hat nun in seinem Blog eine geniale und wirklich günstige Möglichkeit vorgestellt, seine Negative mit einem alten Scanner auf seinen Computer zu übertragen. 

 Er hat einen Karton Adapter gebaut, welcher das Licht des Scanners reflektiert. So wird das Negativ von oben und unten beleuchtet und kann somit eingescannt werden.

Die Ergebnisse können sich wirklich sehen lassen, nach ein paar Photoshop Korrekturen sieht das Bild wirklich gut aus.

Eine genau Bau- & Materialliste findet hier auf seiner Webseite. Die Schablone für den Reflektor ist hier verfügbar.

[Via Make]

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Warum eine Bildstabilisator im Objektiv besser ist als – in der Kamera

Nikon hat auf seiner englischen Webseite einen Artikel veröffentlicht, indem erklärt wird warum ein VR im Objektiv besser ist, als ein VR in der Kamera.

 

1. Ein richtiges Sucherbild macht es leichter das Foto einzuschätzen und zu bearbeiten

  • Die Bewegungen werden bereits im Objektiv korrigiert, so erhält man im Sucher das korrekte Ergebnis.
  • Somit kann der Autofokus das Bild genauer erfassen und korrigieren, mit einem Bildstabilisator in der Kamera wäre das nicht möglich. Der Sucher würde unscharfe Bilder liefern.
2. Der Bildstabilisator ist auf jedes Objektiv abgestimmt und nicht nur einmalig auf die Kamera
  • So wird es möglich eine kürze Verschlusszeit, die ca. 3x länger ist, Freihand zu fotografieren.
3. Bildinformationen über Belichtung & Autofokus werden im Objektiv korrigiert
  • Das Ergebnis ist eine schnellerer Autofokus und eine bessere Belichtungsmessung
    

 

 

 

 

 

 

 

Why is ‘in-lens’ VR superior to ‘in-camera’ VR?

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Fotografie – Recht im Vergleich USA & Deutschland

Das Rechtssystem in Deutschland ist kompliziert, dass ist auf der einen Seite echt nervig aber hat auch wirklich seinen Sinn. Jeder hat es schonmal gehört “Das Recht am eigenen Bild”, um die Sache etwas abzukürzen und nicht auf jeden Einzelfall einzugehen kann man sagen, jeder hat das Recht zu entscheiden was mit seinem Bild passiert oder ob er fotografiert werden möchte. Gleiches gilt für den eigenen Besitz. Genaue Details sind in den jeweiligen Gesetzestexten nach zu lesen. Weiterlesen

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Die Erfindung des Bildstabilisators – Canon 18-55mm

Wer sich ein bisschen mit Objektiven beschäftigt hat schon einmal etwas von einem Bildstabilisator gehört. Einer der größten Meilensteine in der Fotografie. In dem nachfolgenden Video hat das Internetteam von Camera Technia einmal deutlich gemacht, wie so ein Bildstabilisator funktioniert.

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Fotografie – Know How Teil 1. Die Belichtungszeit

Das schöne an der Fotografie ist, man kann es sich einfach machen oder aber auch richtig kompliziert. Für jeden der sich eine SLR Kamera kauft, kommt dieser Moment. Wozu ist eigentlich der Modus “M” an meiner Kamera oder was bedeuten die Programme “P” oder “A”. Fest steht, man muss sich damit nicht auseinander setzen, wenn man es nicht möchte. Moderne Kameras verfügen über wirklich ausgezeichnete Automatikprogramme. Diese können sogar richtig von Vorteil sein in manchen Situationen.

Wenn jemand in den Urlaub fährt und möchte einfach ein paar schöne Erinnerungsbilder haben, ist er meist mit diesen Automatikprogrammen gut aufgehoben. Sie bieten die richtigen Modi für die meisten Situationen, so ist es möglich ohne viel Know-How ein gutes Foto zu machen.

Sollte aber das Bedürfnis nach Fotos, die nicht den Schnappschuss – Charakter haben, größer werden, so sollte bzw. muss man sich mit den manuellen Einstellmöglichkeiten seiner Kamera auseinandersetzten. Schaltet man das erste mal seine Kamera in diesen Modus um, so erhält man zunächst unbekannte Werte, wie z.B. F3.5 oder 1/125s. Diese beiden Werte sind die wichtigsten in der Fotografie. Der erste Werte beschreibt die Blende und der zweite Wert steht für die Belichtungszeit. Mit diesen zwei Werten kann man wirklich viel an seinen Bildergebnissen verändern.

In diesem Teil möchte ich näher auf die Belichtungszeit eingehen. Hierbei ist der Name quasi Programm. Die Belichtungszeit ist die Zeit, die angibt wie lange der Film oder der Sensor Licht ausgesetzt wird. Das hört sich jetzt nicht kompliziert an und zum Glück ist es das auch nicht.

Aber was passiert nun, wenn man die Werte der Belichtungszeit ändert ?! Je länger die Belichtungszeit desto heller wird das Foto. Eine Aussage, die erst einmal so stehen bleiben kann. Grundsätzlich kann man annehmen, wenn ein Foto in dunkler Umgebung aufgenommen wird, muss die Belichtungszeit länger andauern, als bei strahlendem Sonnenschein. In der Fotografie unterscheidet man zwischen zwei Extremen, einmal die Langzeitbelichtung und auf der anderen Seite die Kurzzeitfotografie. Spricht ein Fotograf von einer Langzeitbelichtung, meint er eine Belichtungszeit ab einer Zeit von ca. 5 Sekunden. Wohin gegen ein Kurzzeitfoto einer Belichtungszeit von ca. 1/5000 s entspricht. Die richtige Belichtungszeit zu ermitteln, ist heut zu Tage nicht mehr so schwer, da in jeder Kamera ein Belichtungsmesser eingebaut ist. Dieser zeigt an ob das Motiv über- oder unterbelichtet ist, so ist es möglich die richtige Belichtungszeit für sein Motiv auszuwählen. Wichtig hierbei ist das die Belichtungszeit immer von zwei weiteren Faktoren abhängt, von der Blende und der ISO Empfindlichkeit. Dieses benötigen wir aber nicht um erste Schritte mit der Belichtung durch zu führen. Stellt man seine Kamera nun auf das Programm “S”, welches für Blendautomatik steht, kann man die Belichtungszeit frei einstellen und die Kamera übernimmt die ISO & Blendeinstellungen.

Hier ein Beispiel wie sich unterschiedliche Belichtungszeiten auf das Motiv auswirken:

Urheber 	  Gregory F. Maxwell <gmaxwell@gmail.com>

Urheber Gregory F. Maxwell

In der Animation ist eines deutlich zu erkennen, wird die Belichtungszeit kürzer, so erkennt man einzelne Wassertropfen. Je länger die Belichtungszeit wird, umso mehr “verschmilzt” das Wasser und bildet einen kompletten Strom. Es ist ein wirklich gutes Beispiel für die gestalterischen Möglichkeiten, die die Belichtungszeit besitzt.

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